Vorbereitungen der KAISERSCHOTE für die Post-Corona-Ära sind abgeschlossen

Vorbereitungen der KAISERSCHOTE für die Post-Corona-Ära sind abgeschlossen

Für die perfekte kulinarische und konzeptionelle Begleitung der Kunden kommt bei der KAISERSCHOTE Feinkost Catering alles aus einer Hand. Appetit soll nicht nur das Essen machen, sondern auch die darauf abgestimmten Komponenten Atmosphäre, Dekoration und Möblierung.

Dies setzte die KAISERSCHOTE bei einem viertägigen Foto-Shooting in Szene, bei dem die neuen Kollektionen effektvoll präsentiert wurden. In der hauseigenen Eventlocation Seepavillon kochte, baute und dekorierte dafür ein sechsköpfiges Team.

In der Unternehmensphilosophie des Event Caterers bedeutet „Alles aus einer Hand“ genau aufeinander abgestimmte Genuss- und Erlebniswelten mit einem ganzheitlichen Ansatz. Berücksichtigt sind aber auch die voraussichtlich knapperen Budgets für die Zeit nach dem Corona-Lockdown. Daher bietet das Unternehmen alle Kollektionen in den unterschiedlichen Preiskategorien „Basic“, „Plus“ und „Deluxe“ an – wahlweise mit einem passenden Setting. Die Unterschiede manifestieren sich dabei nicht in der Qualität, sondern in der Auswahl der Produkte.

„Ob Business-Event oder Private Dining, es ist immer ein Zusammenspiel vieler vermeintlicher Kleinigkeiten, die wir beachten können“, sagt André Karpinski, Inhaber der KAISERSCHOTE. „Das erfreut auch unsere Auftraggeber, wenn sie sich auf einen erfahrenen Partner verlassen können. Wir organisieren dabei so viel, wie gewünscht ist – von der Teilleistung bis zum Gesamtpaket“, so André Karpinski weiter.

In den vier Tagen Foto-Shooting entstand eine Bilderwelt, die die Stimmung und den Anlass verschiedener Veranstaltungen aufgreift und Veranstaltungsplanern als Anregung und zur Inspiration dient. Welches Foodkonzept passt zu welchem Setting? Welche Stimmung soll erreicht werden? Wie passen Setup und Location zusammen? Die Antworten sind Bestandteil einer fein abgestimmten kulinarischen und konzeptionellen Beratung für den Auftraggeber. André Karpinski: „Wir denken in Zusammenhängen. Das soll bei Betrachtung der Fotos rüberkommen.“

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