Sicherheitskontrolle am Flughafen in München

Sicherheitskontrolle am Flughafen in München

Stressfrei durch die Sicherheitskontrolle, keine langen Wartezeiten, kein Auspacken von Laptop, Tablet und den eigenen Flüssigkeiten aus dem Handgepäck – diese Wunschvorstellung ist am Flughafen München seit wenigen Wochen Realität.

Seit Anfang Februar 2019 testet das Luftamt Südbayern der Regierung von Oberbayern gemeinsam mit der Terminal 2 Gesellschaft, einem Joint Venture von Flughafen München GmbH (FMG) und Lufthansa, der Sicherheitsgesellschaft am Flughafen München (SGM) und der Scarabee Aviation Group eine neuartige Sicherheitskontrolle, die bei höherem Sicherheitsstandard die Wartezeiten reduziert und den Komfort erhöht.

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Für den Testbetrieb wurden Anfang Februar 2019 mittig in der zentralen Fluggastkontrollstelle des Terminal 2 zwei komplett neu konzipierte Pilot-Kontrollspuren installiert. Diese bieten Fluggästen einen Qualitätssprung:

Laptops im Handgepäck lassen:
Hochsensible Prüfgeräte mit Computertomografie-Technik kontrollieren das Handgepäck – die Passagiere können Laptops, Smartphones und erlaubte Flüssigkeiten im Handgepäck belassen.

Mehr Flexibilität:
Vier Reisende können gleichzeitig ihr Gepäck in größere Wannen als bisher auf die Kontrollspur legen – wer mehr Zeit braucht, verzögert nicht mehr den Prozess. Zudem ermöglichen Körperscanner neuester Generation in den übersichtlich gestalteten Kontrollspuren mehr Komfort und Sicherheit. So sorgt eine bessere Technik, insbesondere durch die automatische Sprengstoffdetektion, für ein zusätzliches Plus an Sicherheit.

Modernste Fördertechnik nutzen:
Die Fördertechnik bestimmt maßgeblich die Effizienz der gesamten Kontrollanlage – in München ist sie deutschlandweit erstmals vollautomatisiert.

Das Terminal 2 wird von Lufthansa und deren Kooperationspartnern genutzt. Aufgrund des Passagieraufkommens bei der Lufthansa sind die zentral gelegenen 30 Kontrollspuren im Terminal 2 häufig stark frequentiert. Daher haben die Münchner Systempartner gemeinsam das Pilotprojekt „Alternative Kontrollstelle“ entwickelt. Die Testphase läuft noch bis zum Jahresende. Nach erfolgreichem Test ist die Einrichtung weiterer Doppelkontrollspuren geplant.
Quelle: Lufthansa

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