Sicher fliegen: Gefahr durch Körperscanner?

So, wie es aussieht, kommt er unausweichlich: Der Körperscanner. Damit haben wir dann endlich - jedenfalls auf Flughäfen - den "gläsernen Menschen".

So, wie es aussieht, kommt er unausweichlich: Der Körperscanner. Damit haben wir dann endlich – jedenfalls auf Flughäfen – den “gläsernen Menschen”. Kann sein, dass damit die Sicherheit bei Flugreisen steigt, wie ist es aber mit der Gesundheit? Wird die Immunkraft geschwächt, werden weiße Blutkörperchen geschädigt, steigt das Krebsrisiko? Die Unsicherheit wächst.

Vor der Flugreise steht die Durchleuchtung. Waren es bisher fast immer nur Metalldetektoren, so geht es jetzt um den weltweiten Einsatz von Körperscannern. Damit sollen auch unter der Kleidung versteckte Waffen und vor allem auf Metalldetektoren nicht ansprechender Sprengstoff gefunden werden. Was aber ist ein solcher Scanner, wie funktioniert er und ist er gefährlich für die Gesundheit?

Die Technik hat zwei Möglichkeiten der Anwendung entwickelt:

1. Das passive Scanning

Dabei wird die natürliche Terahertzstrahlung des Körpers erfasst. Diese ist ein Teil der Wärmestrahlung, die jeder menschliche Körper hat. Dabei werden auf dem Bildschirm Gegenstände unter der Kleidung schemenhaft sichtbar.

2. Das aktive Scanning

Bei dieser Variante wird der Körper mit Terahertzstrahlen “beschossen”. Aus deren Rückstrahlung – dem Echo sozusagen – wird ein genaues Bild des bestrahlten Körpers ermittelt. Der Bildschirm zeichnet ein dreidimensionales Bild auf, das die Figur genau erkennen lässt. Vor allem aber auch Gegenstände die auf oder am Körper getragen werden. Eine zugeschaltete Spektralanalyse könnte sogar die Beschaffenheit dieser erkannten Gegenstände ermitteln – also, ob es sich zum Beispiel um Sprengstoff handelt.

Mehr über das gesundheitliche Risiko von Körperscanner

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